VISUAL NAVIGATION

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Wonderful World / Moulin Rouge feat. Dete Kuhlmann

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Ich habe die gesamte Entwicklung der elektronischen Navigation (eNav) persönlich als Endbenutzer begleitet.
Auf revolutionierende Neuigkeiten werde ich jetzt wohl etwas länger warten müssen. Deshalb habe ich mich in 2014/15 auf ein Hobby besonnen, das ich als Jugendlicher ausgeübt hatte, den Modellflug.

Dennoch bleibe ich der Entwicklung der eNav weiterhin treu und werde solange darüber berichten, bis ich eines Tages an die Himmelstür klopfen werde.

Gun’s & Roses: Knockin’ On Heaven’s Door:

Ich bezeichne die elektronische Navigation lieber als visuelle Navigation, denn das Ziel ist die Visualisierung der aktuellen Position auf einer digitalen See-, Land- oder Luftkarte nach Breite und Länge, sowie Umgebung – weltweit!

Bei mir begann alles im Dezember 1990, als ich meinen allerersten Computer kaufte (IBM PS1 für 998 DM). Sein Werbeslogan lautete: Auspacken, aufstellen, einschalten und loslegen. Das Versprechen wurde gehalten, denn Windows 3.1 (!) war vorinstalliert.

Steve Jobs (1955-2011) war der Entrepreneur, der IBM zeigte, wie man Personal Computer an die Menschheit bringt.

Exclusive: Watch Steve Jobs’ First Demonstration of the Mac for the Public, Unseen Since 1984 (1h 36′ 46″):
http://techland.time.com/2014/01/25/steve-jobs-mac/#ixzz2rVluznfm

Oder Steve Jobs’ Karriere, erzählt in 2 Minuten:
http://content.time.com/time/video/player/0,32068,1128937837001_2090442,00.html?iid=tabvidrecirc

Als mein erster Spieldrang mit den vorinstallierten Windows Games bendet war, fesselte mich der MS Flugsimulator, und dabei reiften meine Gedanken zur visuellen Navigation. Bobby Schenk brachte dann seine NavTools-GPS heraus, und 1992 besaß ich dann meine erste Seekarten-CD-ROM der Karibik, von der US-Firma BSB (später Maptech) und den Maptech Pilot als Navigationsprogramm, ebenfalls aus den USA:

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The former BSB Electronic Charts Company was a partnership of the
Better Boating Association, the James

Sewall Company of Old Town Maine and
Blue Marble Graphics of Gardiner Maine,
since 1990.

Ich habe Monate gebraucht, um diese Info aus den Tiefen des Internets hervorzuholen. Selbst die Fa. Maptech, die BSB in 1997 aufgekauft hatte, konnte mir die diesbezügliche Frage, nach der Bedeutung dieser 3 Buchstaben, nicht beantworten.

Nun navigierte ich monatelang, an meinem Schreibtisch, virtuell durch die Karibik (u.a. am Horse Shoe Reef in den Tobago Cays). 1994 konnte ich meinen ersten GPS-Empfänger (Garmin45) an die SW anbinden und Kurs als auch  Geschwindigkeit im Simulationsbetrieb selber bestimmen, Wegepunkte und Routen planen und die Tracks aufzeichnen. Das hatte mir unbändige Freude bereitet. Das war mein Einstieg in die Praxis der Visual Navigation, wenngleich auch noch nicht auf dem Wasser, das sollte noch 2 Jahre dauern! Aber es hatte Zoom gemacht!

Um es vorweg zu nehmen, ich bin nie dorthingekommen:

T27-10-2013….. The Horse Shoe Reef

In meinen Anfangsjahren der Visual Navigation habe ich ca. 25 verschiedene Navigationsprogramme aus aller Herren Länder ausprobiert, teilweise jedoch nur in der Demoversion, um mir einen Eindruck zu verschaffen. Nicht viele davon haben ‘überlebt’. Ich erinnere mich i.W. an den Maptech Pilot, Maptech Cruising Navigator, Fugawi Moving Map, MaxSea, Tsunamis 99, SevenCs ORCA Navigator, Win Chart Pro Plus, KIWITECH Navigator Suite, Nobeltech Visual Navigation Suite, Vistanaut, Maptech Offshore Navigator, dKart Navigator, Chart Navigator Standard (Rosepoint Navigation), Rosepoint Coastal Explorer, SeaClear, OpenCPN, Bodensee Digital etc. etc.  (fett u. kursiv habe ich, mit der Hilfe eines kostenlosen virtuellen Splitters für das GPS-Signal, parallel über Jahre benutzt).

In 1994 hat es mich bis 2008 an die Ostsee gespült, und ich hatte mir daheim schon einige Papierseekarten digitalisiert und georeferenziert. Das war sehr mühsam und manchmal um 1/4 Seemeile daneben. Ab der Saison 1996 hatte ich dann auch mein allererstes Notebook mit an Bord. Ich erinnere mich, dass es  eine Bildschirmdiagonale von 12.1″ hatte (4.499,00 DM / 16 MB RAM / 1 GB HD).

Doch sehr rasch wurden die digitalen Seekartensätze vom NV-Verlag (Maptech Lizenz) angeboten, zuerst ebenso teuer, wie der Papierkartensatz. Da gab es für mich kein Halten mehr.
Im Jahr 2000 folgte der NV-Verlag dann meiner Anregung, dass man die digitalen Seekarten zu den Papierseekarten umsonst oder zu einem ganz geringen Beitrag beifügen solle. Man entschied sich für kostenlos.

Inzwischen (2010) sind alle meine kühnsten Träume zur Visual Navigation Realität geworden. Trotzdem ahne ich, dass da noch so manche technische Finesse auf uns zukommen wird. Ich war und bin ein Zeitzeuge der Entwicklung der Visual Navigation – eine aufregende Zeit.

Was habe ich nicht sonst alles in der Welt der Technik erlebt: Vom Volksempfänger über die HiFi-Anlage bis hin zum WebRadio; von der 45er Single Schallplatte (Schelllackplatten besaß ich auch noch) zur Audio CD; vom Spulentonband über die Cassette im Walkmen bis zum mp3-Player; vom Wählscheibentelefon zum Smartphone; von der Schiefertafel zum Tablet; von der Schreibmaschine zum Computer; vom bulligen SW-Röhrenfernseher zum Farbflachbildfernseher in HD (2D) und bald in 4D Qualität; von der Agfa Clack über die Leica zum digitalen Fotoapparat; vom Super 8 Schmalfilm zur digitalen Videokamera; vom VW Nachkriegs-Brezel-Käfer mit geteilter Heckscheibe zum Golf VII in 2012; vom Rosinenbomber (Douglas DC-3) während der Blockade in Berlin (24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949) zur Überschall Concorde und der Entwicklung der Raumfahrt ………………… es ließen sich sicherlich noch viele Beispiele finden – alles wird so selbstverständlich!

Wer noch zusätzlichen Informationsbedarf zur Visual Navigation hat, der über den Inhalt meiner WebPage hinausgeht, der darf mich gerne kontaktieren.

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Mit der endgültigen Fertigstellung und  der Freigabe des US-amerikanischen Global Positioning Systems (GPS)  für die zivile Nutzung im Jahre 1994, wurde die elektronische Navigation (eNAV) für uns Sportbootfahrer zum Toppthema. Die Visualisierung des eigenen aktuellen Standorts auf der Karte eines Sichtgeräts, egal welchen Typs, zu Lande, auf dem Wasser oder in der Luft, war schon lange Gegenstand des Wunschdenkens weiter Personenkreise und nicht nur beim Militär.

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Global Positioning System der USA (6 Bahnen à 4 Satelliten)

Um das Thema GPS-Empfänger brauchen wir uns heute, in der Smartphone- und Tabletwelt, nicht mehr zu kümmern, denn diese Geräte beinhalten alle ein GPS-Modul (Ausnahmen bestätigen die Regel), das sogar offline, also ohne Mobilfunknetz funktioniert – alles ein Kinderspiel.

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Das Handwerk der traditionellen Kartenarbeit haben wir alle beim Erwerb der entsprechenden Führerscheine/Patente erworben.

Ich begebe mich, trotz aller Elektronik,

nie ohne Papierseekarten aufs Wasser.

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Das Schicksal des Racing Teams Vestas Wind während des Volvo Ocean Races 2014/15 soll mir nicht widerfahren.

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Die Wiederbesinnung auf die Papierseekarte!

Mit Peilkompass, Zirkel, Kurs- und Anlegedreiecken kann ich auch noch umgehen. Das nachstehende Schaubild habe ich vor Jahren bei KOWOMA gefunden. Man kann mich nachts um 2 Uhr wecken, und ich beherrsche die Parameter fehlerfrei:

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Wer das nicht auswendig aufzeichnen und erklären kann, der sollte niemals die Verantwortung für eine Schiffsführung übernehmen.

Ein einfacher GPS-Empfänger (Handheld, z.B. Smartphone) gehört inzwischen zur Sicherheitsausrüstung jedes seegehenden Sportbootes, und das ist gut so!

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Mein Garmin 45 von 1994 funktioniert heute noch völlig einwandfrei.

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Die Phasen liefen in etwa wie folgt ab: Einfache GPS Handgeräte, dann die massenweise Verbreitung der Autonavis, parallel dazu die Note- und Netbookwelle, die handlichen PDAs, die UMPCs (ultra mobile personal computer) ziemlich zeitgleich mit den hochpreisigen Kartenplottern und ab 2009 die nach und nach preiswerteren Smartphones und Tablets – im Bundle mit einem Mobilfunkvertrag schon ab einem €uro.

Meilensteine der “Visuellen Navigation“:

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Handgerät mit 3“ Bildschirm (war schon sehr winzig)

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….. ein Notebook hat mich von Anfang an begleitet
(12.1“ / 15.6″ / 17.3“ vorzugsweise matter Bildschirm / non glare screen)

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…… im Splitscreen mit Radar Overlay

….. im Splitscreen mit Google Earth

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3.7″ PDA ( gute Tageslichttauglichkeit durch transreflektives Display)

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15″ Chart Plotters (Aufbau u. Einbau)

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….. State of the Art

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(meine Fotomontage)
4.5″ Windows UMPC, 2008 das Spielzeug des Kollegen
von James Bond in “Ein Quantum Trost“
(mit 2.600 € extrem teuer und schnell wieder vom Massenmarkt verschwunden)

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3.5″ + 9.7″ Apple iPhone (2007) & iPad (2010) / Apple der Innovator

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5.0″ Samsung Galaxy Note (meine Fotomontage)

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….. 4.7″ HTC  (meine Fotomontagen)
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12″ Tablet im Splitscreen (meine Fotomontage)

Kostete 1994 ein weltweiter digitaler Seekartensatz noch 25.000 US$ (!), so kostet der weltweite Kartensatz (z.B. von Navionics in 2012) für Smartphones gerade noch ca.110 € und für Tablets in HD Qualität ca. 340 €. Das kommt mir fast unwirklich vor, aber es ist dennoch kein Irrtum. Ab 2014 verlangt Navionics rd. 50 €uro für eine von jetzt 20 Regionen. Da hat man zum Mitbewerber C-Map geschielt und sich deren höherer Preispolitik angepaßt. Der Kunde ist auch bereit diesen höheren Preis zu bezahlen – Best Value For Money.

Bei der Visual Navigation hat der Endbenutzer die Qual der Wahl. Ich habe seit 1994 in der Praxis alle Phasen, die ich mir leisten konnte, mitgemacht: Alles begann mit einem einfachen Garmin GPS-Empfänger (Garmin45), dann folgten ein Magellan 6000 mit monochrom C-Map Vector Charts, ein 3″ Magellan Meridian Color, ein 3.7″ Dell PDA, ein Magellan FX324 Color 5″ Chartplotter, ein Simrad CX33 6″ Chartplotter in Farbe und TFT Sunview Technik und letztlich ein 8.4″ Raymarine E80 mit angeschlossenem AIS Transponder (empfangen u. senden). Kurz darauf habe ich meine Seesegelei im Jahre 2008 beendet und bin an den Bodensee zurückgekehrt, wo eine Smartphonenavigation oder gar Sichtnavigation völlig ausreicht.

Parallel habe ich immer auf einem Note- bzw. Netbook mit Raster Seekarten und unterschiedlichen Navigationsprogrammen gearbeitet. Es waren i.W. die Visual Navigation Suite von Nobeltec und später der Offshore Navigator von Maptech und letztlich der Chart Navigator vom NV-Verlag, der auf dem Coastal Explorer von Rose Point Navigation basiert. Die Navigation auf einem Personal Computer war stets ohne Fehl und Tadel, sozusagen FOOLPROOF.

Mit der beginnenden Smartphone- und Tabletwelle konnte ich 2010 nicht mehr widerstehen und habe Plotter, Net- u. Notebook, sowie PDA nach knapp 20 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand versetzt. Nun bin ich ein glühender Anhänger der Navigation auf Tablets und Smartphones, nicht zuletzt, weil inzwischen alles gnadenlos preiswert geworden ist. Ein Mittelklasse Smartphone oder 7“ Tablet und eine Region Vectorcharts kosten zusammen nicht viel mehr als 200 €.

….. und so sieht bei mir, ab 2010, wahlweise die visuelle Navigation aus:

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10.1″ Medion / 7″ Samsung Galaxy Tab / 4.8″ Samsung S III

Wer also bereits ein Smartphone/Tablet besitzt, der ist mit 50 € mittendrin in der elektronischen Navigation zu Lande oder zur See, binnen und buten – wer mag, auch in der Luft. Gerät einschalten, GPS aktivieren (1 Touch), Programm aufrufen (1Touch). Nach einem kurzen Moment visualisiert euch das Programm euren aktiven Standort, das beherrscht schon mein Enkel Luis, der am 11. Dezember 2013 sieben Jahre jung wurde.

Träumen tut mein Enkel demnächst sicherlich hiervon:

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– von diesem Boliden wird es 5 Stück geben, nur für Milliardäre –

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– dafür ist der SLS AMG schon für Millionäre erschwinglich –

SLS AMG GT (C 197) 2012
Momentan schwärmt Luis hiervon:

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Bekam er zu Weihnachten 2013 geschenkt.

Ich bin derzeit (02/2014) für Multicopter entbrannt (sh. Ordner: My Future Hobby?).

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Was hat das mit maritimer Visual Navigation zu tun? Nichts! Aber dennoch würde mich die IT-Ausstattung obiger Autos interessieren.

Der High-End-Standard der Visual Navigation wird durch den Time Zero Standard definiert, der seit 2007 von MaxSea entwickelt wurde. Schaut euch das nachstehende Video am Beispiel einer Nobeltec Notebook Navigationssoftware an (www.nobeltec.com). Bilder erklären mehr als Tausend Worte:

….. oder im Zusammenspiel mit sündhaft teuren Furuno NAVnet 3D High End Chart Plottern (die besten, die ich kenne) in TZtouch Technik ( TZ steht natürlich für Time Zero):

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MaxSea (Frankreich www.maxsea.fr ), der Entwickler der Time Zero Technik gehören zum engen Kreis der State Of The Art Anbieter für windowsbasierte Net- u. Notebook Navigationssoftware. Preislich gibt es nach oben keine Grenze – es fängt bei 500 € an:

….. wer auch mit weniger zufrieden ist, der findet sicherlich auch am Coastal Explorer von Rose Point Navigation Gefallen (= Chart Navigator beim NV-Verlag):

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….. die Standardversion habe ich 10 Jahre benutzt FOOLPROOF
www.nv-verlag.de

 Es gibt natürlich auch ein tolles kostenloses Navigationsprogramm:

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zum Download im Internet
http://opencpn.de

Ich kenne kein besseres kostenfreies Programm, zumal es fast alle Features der teuren Programme der kommerziellen Anbieter beherrscht (AIS, Grib, Google Earth etc.):

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OpenCPN mit Vector Chart (C-MAP CM93 Vers.2)

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OpenCPN mit Raster Chart

….. und mit Google Earth Overlay kann man in OpenCPN auch arbeiten, das sog. Google Earth Plug-in:

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Die Bodensee Digital Version vom IBN Verlag mit integriertem Hafenhandbuch Legan (Hafenluftbild, Hafenbeschreibung und Landgangsinformationen) kostet leider 124 €. 50 € hielte ich für angemesssen.

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OpenCPN ist ein 1A Navigationsprogramm für Raster Charts und C-MAP 93 Vers.2 auf Net- und Notebook mit Deutschem Handbuch und Forum. Mehr braucht es eigentlich nicht.

Ich habe OpenCPN in der Schlussphase meiner nautischen Navigation auf Net- u. Notebook viel eingesetzt: FOOLPROOF !!!

Es gibt auch noch die kostenlose Navigationssoftware  2013-12-16_115412 für Net- und Notebooks. Die ersten Anfänge dieser SW waren in 1995. Das letzte Bugfix stammt von 2010. Ich habe den Eindruck, dass SeaClear langsam das Ende seines Lebenszyklus erreicht hat.   http://www.sping.com/seaclear/

In SeaClear gibt es auch ein Karten-Kalibrierungsprogramm.

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seaclear

Eine zeitlang habe ich auch noch den kostenpflichtigen TiKi Navigator benutzt, weil er auch optisch sehr ansprechend daherkommt (www.tiki-navigator.com):

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Tiki_screenshot
…..Splitscreen double

triple
….. Splitscreen triple

Tiki_buddy….. Splitscreen AIS

 

FAZIT:  An windowsbasierter Navigationssoftware, auf Net- oder Notebook, sowie mit  APPs auf Smartphone oder Tablet, führt wohl (für Otto-Normalverbraucher) kein Weg vorbei. Nie war elektronische Navigation leichter anzuwenden und preiswerter als heute (2010 u. danach).

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Earth Song / Michael Jackson

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