BUSHCRAFTING

 ….. danke Angela

Seit Oktober 2017 befasse ich mit dem Bushcraft-Gedanken. Wie so häufig sind die Fachausdrücke, nicht nur im Freizeitbereich, mit Anglizismen durchsetzt. Ich nenne sie an gegebener Stelle als Klammerausdruck. Für Buschcrafting gibt es in der deutschen Sprache keinen oder noch keinen treffenden Ausdruck. Es ist die freizeitmäßige Beschäftigung mit dem Waldhandwerk (Bush = Wald und Craft = Handwerk). Bushcrafting = Waldhandwerken – spätestens jetzt merkt man, dass man den Nagel nicht auf den Kopf trifft. Bushcrafting ist eben auch ein Lebensgefühl.

Ich möchte gerne, bei gutem Wetter, während meiner Segelsaison, vom Bodensee aus, hin und wieder, für einige Tage, in die Alpen fahren und ein wenig, im romantisch verklärten Survival-Modus, Kurzurlaube unter freiem Himmel verbringen. Sozusagen auf den Spuren der Erinnerung der Urlaubsreisen mit meinen Eltern in meiner Kindheit.

Eiger, Mönch und Jungfrau
….. werde ich sie wiedersehen?

Die Bushcraft-Bewegung unterliegt natürlich in Deutschland vielen Gesetzen und Regelungen. Prinzipiell bedarf es in der BRD der Zustimmung des Eigentümers des Geländes, ob man dort biwakieren darf. Wer also in seiner Freizeit einmal spontan in die Natur hinaus will und dort auch ein Nachtlager aufschlagen möchte, der begeht im Regelfall fast schon immer eine Ordnungswidrigkeit oder Schlimmeres, was auch geahndet werden kann.
Die meisten Förster drücken schon mal eine Auge zu, wenn man im Wald, unter Beachtung aller üblichen Regeln, biwakiert. Da es in Deutschland kein ‘freies’ Land gibt, ist man also auf Camping- und offiziell ausgewiesene Grillplätze angewiesen, wenn man sich im Rahmen der Legalität bewegen möchte.
Eine der Grundregel des Bushcraftings lautet: Verlasse deine Biwakstelle so, dass niemand erkennen kann, dass du da warst. Selbstverständlich ist es, dass man mit der Natur äußerst schonend umgeht. Da Menschen leider immer verschiedene Auffassungen von den Dingen haben, ist Bushcrafting, zumindest in Deutschland, in der Kritik.

Dalli Click !!!

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Biwakieren mit Hängematte (Hammock), Ultraleichtzelt (Backpacker Tent) oder Moskitonetzzelt (Mesh Tent) und Wetterschutzplane (Tarp):

Es muss ja nicht unbedingt ein teures Hilleberg Zelt und Tarp sein – eine Plane, mit Ösen (Grommets) im Abstand von 50 bis 100 cm ringsum, aus dem Baumarkt oder über Amazon, tut es anfangs auch:

Allerdings rascheln bzw. knistern diese Planen merklich, wenn es stärker windet.

Die Hängematte (Hammock), der Schlüssel zum Bushcrafting: 

https://theultimatehang.com/

Wer die Zeichnung und das nachstehende Bild genau betrachtet, wird entdecken, dass die Hängematte über eine eigene Firstleine verfügt:


Sie dient dazu, dass das Durchhängen (Sag) der Hängematte immer konstant bleibt, egal wie stramm man die Hängemattenaufhängung zwischen den Bäumen wählt. Generell gilt, dass man die Höhe und Spannung so wählen sollte, dass man im Sitzen mit den Füßen bequem auf den Boden kommt.
Diese Firstleine (ich nehme dafür 4 mm Dyneema, weil Dyneema sich nicht deht) soll 83 % der Länge der Hängematte betragen.
Beispiel: Viele Hängematten sind im gestreckten Zustand 275 cm lang – davon 83 % = 228 cm soll dann die Firstleine der Hängematte sein, um für eine angenehme Liege- und Schlafposition zu sorgen.
Diese Firstleine läßt man dauerhaft angeschlagen, dann erübrigt sich die Justage bei jedem erneuten Aufbau.
An der Firstleine lassen sich kleinere Gegenstände (z.B. eine LED-Lampe oder die spezielle Smartphonehalterung)  bzw. Beuteltaschen aufhängen, auf die man in der Hängematte zugreifen möchte:

Ich befestige meine Firstleine (Ridge Line) – ca. 10 m – für meine Wetterschutzplane (Tarp) aus 6 mm Polyamid- oder Polyester-Leine am ersten Baum mit einem laufenden Palstek (Running Bowline Knot), das erspart das Durchfädeln des langen Endes durch das Auge des Palsteks oder einem Gording-Slip-Knoten oder neuerdings mit einem Acht-Slip-Knoten (Siberian/Evenk Hitch) und am zweiten Baum immer mit einem modifizierten Zurrknoten (Truckie Hitch) oder wahlweise mit einem Stopperstek (Taut Line Hitch), die beide die Firstleine in ca. 2 m Höhe auf die gewünschte Spannung bringen. Billige Polypropylen-Leinen kann ich nicht empfehlen, sie sind rauh und UV-empfindlich.

Die seitlichen Abspannleinen (Guy Lines) des Tarps, aus 4 mm Polyamid-Leine/Nylonleine/Fallschirmleine (US-Markenname Paracord 550, Bruchlast ~250 Kg), befestige ich alle mit einem Palstek in den Ösen/Schlaufen des Tarps und straffe sie, nachdem ich sie um die Zelthaken (Tent Stakes / Pags) gelegt habe, mit einem leicht modifizierten Stopperstek (Taut Line Hitch) solange, bis das Tarp ‘faltenfrei’ aufgebaut ist.

Die Hängematte (Hammock) bringe ich, auf jeder Seite, mit einer einstellbaren Schlinge (Whoopie Sling) und Gurtbändern (Straps) auf den richtigen Abstand zwischen den Bäumen, sodass beidseitig ein empfohlener Winkel von 30 Grad erreicht wird. Die beiden Whoopie Slings (aus 4 mm hochmolukelarem Polyethylen (HMPE) / Markenname Dyneema) verbinde ich mit Softschäkeln (aus 4 mm Dyneema)  an dem jeweiligen Baumgurt (Strap) in ca. Augenhöhe und an der Hängematte. Die Whoopie Slings erübrigen sich allerdings, wenn man Spezialbaumgurte verwendet, die alle 10 cm mit eingenähten Schlingen versehen sind. Diese Gurte sind meist 3 bis 4 Meter lang und sind für rd. 20 € das Paar zu erhalten:

 ….. und wer keine ‘schwergewichtigen’ Spezialgurte anschaffen möchte, der nimmt eben, wie nachstehend abgebildet, nur ein baumumspannendes Nylon-Gurtband und bastelt sich die justierbaren Whoopie Slings selber, die wiegen max. 50 g/Stück und sind ungemein angesagt:

Ein solches Hängematten-Aufhängungssysten nennen die Angelsachsen ein Hammock Suspension Kit. 

Eine Whoopie Sling ist eine ‘sexy’ Vorrichtung aus 4 mm Dyneema-Leine, z.B. um eine justierbare Spannvorrichtung auf beiden Seiten einer Hängematte herzustellen:

Whoopie Slings, Softschäkel (Soft Shakles) und Schlaufen (Loops) etc. bastele ich mir natürlich selber. Nicht weil es erheblich preiswerter ist, sondern weil es mir viel Freude bereitet, dass ich diese kleinen Fertigkeiten beherrsche.

….. meine beiden Erstlingswerke

Ich nehme für eine Whoopie Sling 4 m Dyneema 4 mm, das ergibt dann eine Sling von ~ 2 m Länge. Für einen Softschäkel nehme ich 50 cm Dyneema 4 mm.

4 mm Dyneema hat eine Bruchlast von 1,3 Tonnen – sh. Tabelle. Als sichere Arbeitslast wird jeweils 50% angesehen.

Ein wenig schwarze Gummileine (Bungee Cord) 6 mm stark und ca. 10 Meter lang sollte auch immer dabei sein:

Ich bin ja ein Freund von einfachen Lösungen. Darum kann ich jedem nur anraten, einen oder alle abwechselnd der vier nachfolgenden Steke (Knoten) zu benutzen, um seinen Baumgurt mit dem Karabiner oder der Schlaufe (Softschäkel) der Hängematte zu verbinden:

 Schotstek (Sheet Bend / Becker Bend)


Marlspiekerschlag (Marlinspike Hitch)


Ankerstich (Girth Hitch) = Kuhstek (Cow Hitch)


Webeleinenstek (Clove Hitch)

Auf alle ’Knoten’ macht man zur Sicherheit noch einen einfachen Überhandknoten drauf, als Slipstek ausgeführt. Ich vertraue der Sache auch ohne Sicherungsschlag, aber mancher schläft ruhiger, wenn er weiß, dass der ’Knoten’ nochmals gesichert ist. Doppelt hält ja sprichwörtlich besser. Ich bevorzuge den Schotstek (alles reine Geschmacks- und Übungssache). Man kann ja die ’Knoten’ abwechselnd einsetzen, dann bleibt man in Übung. 

Alle diese ’Knoten’ lassen sich verhältnismäßig schnell und einfach justieren und die Hängematte auf die gewünschte Spannung bringen. Daraus erkennen wir, dass eine Whoopie Sling ein nettes (fancy) Utensil ist, das man eigentlich gar nicht braucht, wenn man lange Baumgurte verwendet. Dennoch erreicht man mit der Whoopie Sling das gewünschte Endmaß sehr schnell, millimetergenau und ohne nachzudenken, da rutscht nichts mehr nach. 

Meine Hängematten Firstleine (Hammock Ridgeline) werde ich auch mit einer Whoopie Sling auf das erforderliche Endmaß bringen. 

Nichts von dem, was der nachfolgende Clip an ‘Schnallen’ zeigt, braucht man wirklich:

Wer dennoch der Versuchung von Hilfsmitteln nicht widerstehen kann, für den empfehle ich eine der nachfolgenden ’Klemm-Schnallen’ (Cinch Buckles), die eine stufenlose Verstellung zulassen:

oben mit Gurtband / unten mit Dyneemaleine

Wer eine dieser ’Schnallen’ einsetzt, braucht natürlich keine Whoopie Slings mehr, wenn die Baumgurte lang genug sind.

Dyneema Gurte sind der letzte Schrei (in den vorstehenden Bildern die Bilder 1 u. 3). Wesentlich preiswertere Nylongurte tun es natürlich auch:

….. der rechte Gurt ist aus Polyamid  = Nylon und nicht ais Polypropylen
(hier irrte der YouTuber)

1 m Dyneema ~ 5 €  /  1 m Nylon ~ 1 €

Ab 2016 gibt es auch sündhaft teure Tarps aus Dyneema Composite Fabric (früher Cuben Fiber) ~ 400 USD. Entwickelt wurde dieses Material ursprünglich für den Segelsport, um ultraleichte und hochbelastbare Segel herzustellen. 

Dyneema® Composite Fabric kombiniert optimal hohe Reißfestigkeit und geringes Gewicht und gilt nicht umsonst als “The world’s strongest fiber”! Durch die Fasern ist das Ergebnis unglaublich reißfest, dehnungsarm (auch bei Nässe), knickstabil, UV-stabil und chemikalienrestistent.

Dyneema Fiber Palace Tarp (carmouflage + 65 USD)
http://www.hammockgear.com/tarps/

Generell wurden Tarps früher aus Baumwolle (Canvas) hergestellt. Heutzutage verwendet man entweder recht schwere Gewebeplanen (sehr preiswert im Baumarkt aus Polypropylen oder Polyester) oder die leichten Gewebe RipStop-Nylon oder Silicon-Nylon (Silnylon) oder nunmehr auch das Fliegengewicht aus Dyneema, alles um Gewicht zu sparen, koste es, was es wolle. Die Outdoor- und Bushcraftszene folgt auch jedem Modetrend, den man ja nicht unbedingt mitmachen muss. Mit RipStop- oder Silnylon ist man sehr gut versorgt. Unter einem Dyneema Tarp ist es bei starken Regen wesentlich lauter als bei Nylon Tarps.

Vielleicht ist ja auch ein ultraleichtes Zelt (Backpacker Tent) eine gute Lösung für spontane Outdooraktivitäten, wenn man lieber auf einer guten aufblasbaren Isomatte, z.B. von Exped, Sea To Summit oder Therm-A-Rest, auf dem Boden schläft und die Knochen noch mitmachen. Für den Gelegenheits-Bushcrafter tut es auch eine einfachere aufblasbare Isomatte, z.B. von Ultrasport. In der Hängematte ist eine aufblasbare Isomatte ebenfalls eine Wohltat. Allerdings ist das Aufstellen eines Zeltes im Wald verboten. Zelte gehören auf Campingplätze oder in ein offizielles Zeltlager.


40 €, natürlich ohne Innenzelt

Der Zwitter: Das Moskitonetzzelt mit Plane

….. ein Tarp darüber und fertig

Meine Outdoor-Ausrüstung zum gelegentlichen Übernachten wird, ab Sommer 2018, wie folgt aussehen:
4 x 4 Meter Tarp (z.B. von DD-Hammocks [75 €] oder 16′ Kelty Noah [100 €]
oder aus dem Baumarkt für 6 bis 20 €, je nach Größe)
+ wahlweise eine übergroße DD-Hängematte Frontline XL mit Moskitonetz   [120 €] oder auch als Billigprodukt aus China [30 €]
+ Schlafsack (besitze 2 aus früheren Bootszeiten)
+ DD-Hammocks-Moskitoschutzzelt [100 €]
+ Unterlage zum Schutz des Zeltbodens (20 €]
+ komfortable Isomatte (ca. 200 x 75 x 10 cm) [95 €]
Ferner gehören noch noch 2 Trekking-Stöcke (Hiking Poles) [20 €] zur Standardausrüstung, um das Tarp individueller abspannen zu können.


Big Max’ Bushcraft Camp

Für mich ist es wohl sinnvoll, aus Altersgründen, nicht mehr allzu viel Geld ins Bushcrafting zu investieren.

Ich vertraue u.a. den Produkten der Englischen Firma ‘DD Hammocks’ (www.ddhammocks.com), die noch ein halbwegs vernünftiges Preis-/Leistungsverhältnis aufweisen.

Und bei den Backpacker Tents hält das Dyneema Composite Fabric Material auch Einzug:

Die Grundausstattung dieser 2-Mann-Zelte kostet rd. 600 USD

http://zpacks.com/shelters.shtml

Irgendwie sieht das Material wie zerknittertes Pergamentpapier aus – man traut ihm die Robustheit kaum zu.

Zu einem echten Bushcrafter gehört natürlich ein stylisches, feststehendes Messer, aber Vorsicht: Die Klinge muss kleiner als 12 cm sein, sonst unterliegt man, laienhaft ausgedrückt, gleich dem Waffengesetz.

….. Morakniv Carbon Garberg Messer aus Schweden

Die Wahl des Messers gleicht einer Weltanschauung, aber man ist als Anfänger auch gut mit dem Schweizer Soldaten Messer 08 bedient:

….. und wenn Du in den Wald gehst, dann vergesse nicht, die Klappsäge mitzunehmen, meint Sacki:

….. und wenn man das Lager aufgebaut hat, freut man sich aufs Outdoor-Kochen:

Meine Outdoorküche: Dalli Click !!!

….. und ist man dann endlich gesättigt, übt man wieder einmal die gängigsten Knoten (sh. Ordner Bushcraft-Knotting), die man als Bushcrafter so braucht, schaut danach noch ins Lagerfeuer und anschließend in den Sternenhimmel:

Outdoor-Kocher: ….. Spiritus-, Esbit-, Petroleum-, Benzin-, Gas- oder Holz-Kocher. Ich habe mich im Outdoorbereich für Spiritus entschieden.

Natürlich ist die Kocherei auf offenem Feuer ein besonders elementares Erlebnis, doch das birgt u.U. zu viele Gefahren und ist im Deutschen Wald grundsätzlich verboten, z.B. auch auf einem Hobo-Kocher (https://de.wikipedia.org/wiki/Hobokocher).

Dieser Hobo ist doch ein hübscher kleiner Kaminersatz und erspart fast das Lagerfeuer (16 cm hoch u. 12 cm im Durchmesser). Für Romantik sorgen die Flammen allemal. Die meisten Hobos lassen sich auch mit einem Trangia Spiritusbrenner betreiben.

Einer meiner Lieblings-Hobo ist der von der Firma Bushcraft Essentials, das Modell Bushbox XL:

Aber auch der folgende Hobo, den es inzwischen in 4 Größen gibt, gefällt mir gut, besonders in Kombination mit dem jeweils passenden Solo Stove Pot:

Solo Stove Lite, Titan, Campfire u. Bonfire darunter:

www.solostove.com

– Solo Stove Bonfire als Feuerstelle –

….. das obige Trangia Alukochset (old school) aus Schweden, in der etwas größeren Version 25, wird von mir benutzt (70 €)

….. und die moderne Ausführung hartanodisiert (125 €)

An die Kocherei auf 1, 2 oder gar 3 kleinen Trangia Spiritusbrennern gewöhnt man sich sehr schnell, nur Wintertemperaturen mag der Brennspiritus nicht sonderlich:

(1 Liter Wasser kocht nach 12 bis 15 Minuten)
….. das Double, ich habe beide in Benutzung

….. und wer den nachfolgenden Topfständer (eigentlich ein Hobo) für seinen Trangia-Brenner benutzt, ist sicherlich gut bedient:

kostet um die 10 USD

….. wer will, kann die Ständer (Dreieck oder Viereck) 

auch als einfachen Hobo benutzen

Natürlich besitze ich auch noch einen wunderbaren Spirituskocher aus alten Bootszeiten, doch der ist fürs Bushcrafting viel zu schwer:


Den Kocher bewahre ich heute noch im Keller auf, falls wir einmal von einem längeren Stromausfall betroffen sein sollten, ganz im Sinne eines Preppers.
Prepper sind Menschen, die sich für Krisenzeiten (6 Monate, mehr oder weniger) Lebensmittel- und sonstge Vorräte anlegen und diese auch regelmäßig umschlagen.
Der Normalbürger, so auch ich, ist meilenweit davon entfernt, so vorausschauend zu planen oder gar zu handeln. Wenn die Hamsterkäufe beginnen, ist es meist zu spät und man wird unter der Verknappung der lebensnotwendigen Güter leiden.


Der OMNIA-Backofen, er darf aber in keiner Camping-Küche fehlen:


….. meine ersten Testläufe mit dem OMNIA Backofen (10/2017)
(Das Thermometer gehört nicht zum Lieferumfang)
Brot, Kuchen und Aufläufe gelangen einwandfrei.

(Für die Kocherei mit dem OMNIA empfiehlt sich eine gut regulierbare Flamme.)

….. über 40 Rezepte auf YouTube


….. oder in Buchform

Und wer den etwas sperrigen Omnia Backofen nicht mitführen möchte, für den gibt es auch eine Bushcraftversion, den Bemco Backpacker Oven, in der 9″ Ausführung, ganz nach meinem Geschmack:

www.backpackeroven.com

Ich finde die Kocherei unter freiem Himmel, besonders wenn man sich auch ein Brot backen kann, als besonders reizvoll.

So praktische Ausrüstung findet man fast nur in den USA, AUS und NZ.

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Stefan K. von der Alb, Freizeitkapitän der roten Varianta 65 “OMA KLARA” und bis 2017 Camper in Vorarlberg, ist auch gerade dabei, sich einen alten Opel Movano in einen Van umzubauen:

http://stefibastelt.blogspot.de

“OMA KLARA”

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